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(Un)perfekter Alltag

Und jetzt noch wacker entspannen…

Entspannung ist wichtig. Ein paar Tipps für Entspannungsverfahren.

Entspannung ist ein wichtiger Ausgleich und kann einen guten Gegenpol zu all den Anforderungen, die unser Alltag an uns stellt sein. Entspannung kann heißen, dass ich auf der Sonnenliege die Wolken beobachte, ein Schaumbad in der Badewanne oder auch ein gutes Buch auf der Couch genieße.

Paar sitzt entspannt draußen ud trinkt Tee

Manchmal ist es aber schwierig Entspannung zu finden oder vor allem auch das Entspannungsgefühl zu vertiefen. Und hier helfen Entspannungsverfahren.

Welches Entspannungsverfahren ist das richtige?

Probier es aus! Yoga, progressive Muskelentspannung, Meditation, Phantasiereisen, Selbsthypnose, Qi Gong, Achtsamkeit, Atemtraining, Autogenes Training, Tai Chi… Es gibt einen großen Markt und viele Menschen haben in unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlichem Erfolg schon mal reingeschnuppert.

Frau liegt auf der Wiese mit geschlossenen Augen, entspannt

Meine Meinung? Alle sind gleich gut, alle haben ähnlich positive Effekte, wenn sie helfen die Entspannung zu finden. „Viele Wege führen nach Rom“, welcher besser oder schlechter ist, hängt von dir und deinem Standpunkt ab. Es lohnt sich, zu gucken, bei welchem Verfahren man sich wohlfühlt. Ist die Stimme des Anleiters unangenehm? Ist es einfacher, wenn man das ganze für sich alleine machen kann? Hilft die Atmosphäre eines schönen Gruppenraums?

Entspannung hilft!

Entspannung tut gut. Unzählige Studien weisen positive Effekte nicht nur auf der seelischen, psychischen Ebene nach, sondern zeigen, dass Entspannung auch bei körperlichen Beschwerden überzeugende Effekte hat. Und es hilft doppelt. Eine Meditation kann dich in einer akuten Stresssituation runterbringen, aber es hilft auch, das Anspannungslevel insgesamt zu senken, so dass man den nächsten Stressor vielleicht sogar leichter wegstecken kann.

Wann sollte man Entspannung machen?

Am besten jeden Tag! Im Moment mache ich Selbsthypnose in meiner Mittagspause. 10 Minuten, die mir wirklich gut tun. Am Wochenende würde es mir wahrscheinlich auch gut tun, aber da passt es in den Tagesablauf irgendwie nicht so richtig rein. Ob ich das immer so mache? Ja, das wäre wahrscheinlich gut. Aber es gibt auch Phasen, in denen ich die Entspannung vernachlässige.
Am besten versucht man, Entspannung immer mal wieder in den Alltag zu integrieren. Am wichtigsten ist es natürlich in Phasen, die besonders stressig sind. Leider streichen wir in genau den Phasen die Entspannung häufig mit dem Hinweis, dass genau dafür keine Zeit ist. Ein fataler Fehler, oder?

Frau im Schneidersitz auf Yoga-Matte mit geschlossenen Augen

Für mich ist die Mittagspause im Moment ein guter Zeitpunkt für Entspannung. Es kann aber auch ein schöner Start in den Tag sein, vor allem wenn es um gute Morgenroutinen geht. Auch abends, als Vorbereitung für einen guten Nachtschlaf oder als Abschluss des Tages ist Entspannung super. Jeder sollte für sich gucken, was sich gut anfühlt und am ehesten in den Tag passt. Und dann findest du auch die perfekte Tageszeit, um Entspannung zu finden.

Wo kann man Entspannung am besten machen?

Mittlerweile gibt es ein wirklich großes Angebot. Krankenkassen bieten Kurse an. Da Entspannungskurse ein Präventionsangebot sind, werden sie oft von der Krankenkasse bezuschusst, teilweise sogar komplett übernommen. Auch in der VHS sind Entspannungskurse meist Standardprogramm. Yogakurse gibt es im Fitnessstudio, und auch Yogastudios haben tolle Angebote. Das Online-Angebot ist auch riesig. Angefangen bei Youtube, über tolle Apps.

Frauen machen Dehnübungen auf Turnmatten.

Fang einfach an!

Vielleicht genau jetzt, wenn du fertig bist mit Lesen. Lehn dich zurück, nimm ein paar tiefe Atemzüge und träum dich zu deinem absoluten Wohlfühlort, an dem du auftanken kannst.

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