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(Un)perfekter Alltag

Immer diese komplizierten Passwörter…

Wie schafft ihr es, dass euch nicht ständig alle Passwörter fehlen? Mit einem Tipp von uns dazu!

Wer kennt das heute nicht: Man hat ein neues Handy oder einen neuen Computer, und überall, wo man in Apps selbst angemeldet ist, beim App-Shop, dort, wo man seine Geräte backup-sichert, überall muss man erstmal wieder das teilweise seit vielen Monaten nicht mehr eingetippte Passwort eingeben. Und da ihr alle ja hoffentlich nicht überall das gleiche Passwort nutzt, müsst ihr, ebenso wie Millionen anderer Technik-Nutzender (und wir drei Unperfekten ☺️), euch zig verschiedene Passwörter merken und im passenden Augenblick zur Stelle haben.

Das Passwort soll bitte komplex sein….

Und dann das nächste Problem: Die Anforderungen an Passwörter sind komplexer geworden. Bitte soundsoviele Zeichen lang, mindestens. Mit Sonderzeichen, Ziffern und Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben. Willkürliche Kombinationen kann man sich wirklich nur sehr schlecht merken, aber sinnvolle Kombinationen sind dann wieder zu unsicher.

Regelmäßig brachte mich das zur Weißglut (und tut es manchmal noch), wenn ich der Meinung war, doch ganz bestimmt das richtige Passwort eingegeben zu haben, und es funktioniert einfach nicht. Meine Lösung dafür: Eine App, die sozusagen mein Datensafe ist. Das Passwort für diese App darf ich nicht vergessen, denn natürlich ist auch der Zugriff hierauf geschützt. Das ist aber nur eines! Und in der App ist alles andere gespeichert, von TANs über Anemeldenamen und Passwörter bis hin zu PIN und PUK für die Mobilfunkkarte oder die Kontonummern von Freunden und Familie, die man dadurch nicht für jede Gelegenheit, zu der man sich gegenseitig mal Geld überweisen muss, wieder austauschen muss.

In meinem Fall ist SplashID die App der Wahl, mit der ich sehr zufrieden bin. Es gibt aber eine Menge mehr.

Offenes Vorhängeschloss vor blauen Hintergrund, der wie Computerplatine aussieht

Der Kopf wird befreit 🙂

Das befreit den Kopf und gibt Sicherheit, dass man die nötigen Daten nicht verliert. Und es macht in gewisser Weise auch ein wenig selbständiger und unabhängiger, und dafür sind wir doch immer zu haben! Weil man nicht den Partner oder die Partnerin fragen muss, wie jetzt nochmal die Zugangsdaten für diesen oder jenen Account waren oder auf „Passwort vergessen“ klicken muss, um dann vielleicht auch noch nicht direkt in den Mail-Account zu kommen, in den Link zum Wiederherstellen geschickt wurde…

Lieblingstipp für ein gutes Passwort!

Und unser Lieblingstip für die Auswahl eines Passwortes, das man sich dann auch merken kann: Nehmt einen vollständigen Satz, der euch gefällt, und verwendet als Passwort die Anfangsbuchstaben der Worte, mit Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung, und mitsamt der Satzzeichen. Das ist für andere, die euren Satz nicht kennen, nicht zu erraten, für euch aber gut zu merken.
Beispiel gefällig? Also: Aus „Ich suche neue Themen für Artikel, habt ihr Wünsche?“ wird „IsnTfA,hiW?“

Wie findet ihr das? Probiert ihr es mal damit? Und neue Themen für Artikel nehmen wir natürlich auch immer gern, sowohl hier als auch bei Insta, Pinterest und Facebook!

Bilder: pixabay

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